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Stadtlauf2017

Zum 11. Stadtlauf in Eberswalde am 17.09.2017 waren auch wir mit mehreren Teams am Start. Hier sind unsere Ergebnisse in der Teamwertung und natürlich Bilder:

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Teamlauf

 

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Klasse 7 und 8

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Klasse 7 und 8_2

 

4,1 km Schülerlauf Kl. 7/8 Fortsetzung Mannschaftswertung
Platz Verein Stnr. Name, Vorname Leistung
12. Freie Gesamtschule Finow 7
/ Team 2
    1:16:10 h
  430 Franz, Alex 20:08,4 min
  428 Benecke, Kevin 27:56,4 min
  426 Räck, Marius 28:04,7 min
  429 Jahnke, Leon *29:23,0 min
  427 Krüger, Julien *36:22,2 min
       
17. Freie Gesamtschule Finow Klasse 7     1:20:26 h
  423 Tausche, Lena 24:41,2 min
  422 Schmidt, Jasmin 27:41,4 min
  424 Krienke, Marie 28:02,9 min
  425 Melchert, Joy *37:40,0 min
       
4,1 km Schülerlauf Kl. 11/13 Fortsetzung Mannschaftswertung
Platz Verein Stnr. Name, Vorname Leistung
15. Freie Gesamtschule Finow Klasse12/13     1:06:04 h
  418 Glass, Alec 16:56,2 min
  420 Pfau, Julian 22:19,4 min
  419 Fares, Muawiyah 26:47,5 min
       
* Einzelzeit in Teamergebnis nicht enthalten      
10 km Staffellauf Gesamtwertung
Platz Verein . Stnr Name, Vorname Leistung
15. Freie Gesamtschule Finow (FGF) 2005   52:24 min
    S.Scherbina,  
    A. Trautmann,  
    M. Sztranyay,  
    S. Mesletzky,  
    S. Sif Eddin  

Auch die Freie Oberschule Finow nahm am 1. September wieder am Stadtlauf teil. Mit einer sehr guten Leistung beendeten wir diesen Lauf.

Die Schulklassen mussten 4,1km laufen. Für die Freie Oberschule kein Problem und so starteten wir pünktlich um 10.30 Uhr am Sportzentrum Westend. Von hier ging es entlang des Hauptbahnhofs und von der Grabowstraße aus wieder zurück. Für die letzten 300 Meter rannten die Läufer mit angenehmer Aussicht ins Stadion ein, wie schon die alten Griechen auf ihrem Marathon. Einige betrachten allerdings die „Hügelchen“ auf der Strecke als Herausforderung, andere nennen es „Berge“ und verzweifeln fast daran. Tatsächlich handelt es sich bei uns im Barnim um den künstlichen aber dafür umso steileren Anstieg der Bahnhofsbrücke!

Nach dem Lauf bekamen alle Läufer eine kleine Medaille aus Ton. Hier bleibt noch die Frage offen: Warum ist hierauf eine Kuh abgebildet? Das BB-Radio-Team verteilte anschließend Urkunden an die guten Läufer. Nach dem Lauf spazierten wir gemütlich über das Fest. Es war jede Menge los: Hüpfburg, Torwandschießen und verschiedene Essgelegenheiten warteten auf Besucher. Wir hatten Lust auf ein kühles Eis und werden nächstes Jahr auf jeden Fall wieder dabei sein.

Wir freuten uns wirklich auf das Wasserfest, denn in den ersten vier Schultagen waren wir gar nicht aus dem Schwitzen heraus gekommen. Aber ausgerechnet am Morgen, den 09.08.2013 wachten wir schlecht gelaunt auf. Ich konnte es kaum glauben: Das Thermometer zeigte beim Aufstehen 10 Grad! Ein Blick aus dem Fenster ins trübe Graublau verstärkte mein Misstrauen und ich fragte mich, ob das Fest überhaupt stadtfinden werde.

Die Lehrer waren unerbittlich und ließen uns sprichwörtlich ins kalte Wasser springen! Auf dem Vereinsgelände des Kanustützpunktes  Wildau bei Eichhorst hatten die Lehrer viele Unmöglichkeiten für uns Schüler ausgesponnen. Gleich bei der ersten Station musste meine Gruppe komplett ins Wasser zum Lumatrastaffellauf. Ehrlich gesagt zickten wir zunächst ganz schön rum. Es war einfach sehr kalt. Allerdings war das Wasser durch die letzten heißen Tag für uns Warmduscher bestens geeignet, so dass dies eine der lustigsten Aufgaben wurde.

Weiter ging es anschließend zum sog.  „Strohhalm-Spiel“! Wir mussten mit sehr langen Strohalmen Wasser aus Wasserflaschen hochziehen. Jetzt wurde es aber erst schwierig, denn mit dem Wasser im Strohhalm sollten etwa 10 Meter zurückgelegt werden, ehe es in einem Eimer ausgeleert wurde.  

Ein anderes Spiel, das zu vielem Gekreische führte, war der sog. „Surfbrett-Stehversuch“. Wir  stellten uns auf ein Surfbrett, das im Wasser lag und versuchten 10 Sekunden durchzuhalten. Das war eine sehr wackelige Angelegenheit aber auch das hat, wenn man dies am Lachpegel messen würde, sehr viel Spaß gemacht.

Den ersten Platz belegten unsere Jüngsten und zwar die Schüler der 7. Klasse. Sie gewannen einen Besuch im Baff.