ERLEBNISREICH FÜR UNS WAREN:

DAS BADEN UND IN DEN WELLEN SPRINGEN;

DIE KUNSTAUFGABEN UND DABEI DEN SAND DURCH DIE FINGER RIESELN LASSEN

DAS ZEICHNEN DAS SCHNITZEN… .DAS DAUERNDE WELLENRAUSCHEN

DAS GEMEINSAME KOCHEN UND ES SICH SCHMECKEN LASSEN

DAS FEUERCHEN AM STRAND UND DABEI IN DIE FLAMMEN

SCHAUEN 

UND HINTER SICH DIE SEE HÖREN

 

LEA; AMINA; MARCUS; NADEEM; MUAWIYAH; MAJD; ALEC; ENNO; OLIVER UND FRAU KOLBE

Was macht man im Projekt ‚Essbare Kunst‘?
Fr. Sztranyay: „Wir stellen aus Früchten, Gemüse und verschiedenen Teigen kleine essbare Kunstwerke wie Figuren her, die für den „Bunten Abend“ der Projektwoche gedacht sind.“

Wie sind Sie auf dieses Thema gekommen?
Fr. Sztranyay: „Ich habe mich während meines Studiums damit befasst. Und ich habe mich schon sehr lange mit diesem Thema beschäftigt, deswegen habe ich es mir auch als Diplomthema ausgesucht.“

Warum fasziniert Essbare Kunst so?
Fr. Sztranyay: „Das Auge isst mit. Es ist gesund. Es macht fit. Und es sind Lebensmittel aus dem Alltag, die man nach Lust und Laune kunstvoll variieren kann."

Welche Materialien wurden benutzt?
,,Wir haben uns als erstes Bilder zur Anregung ausgesucht, damit wir Ideen dafür haben (Internet, Zeitschriften, Kochbücher). Anschließend haben wir die Teige gemischt. Aber nicht nur einen Teig,  sondern wir haben zwei verschiedene Teige gemacht, einen süßen und einen herzhaften. Folgende Materialien haben wir verwendet: Milch, Mehl, Zucker, Marzipan etc."

Interview mit unserem Musiklehrer Hern Scherbina und Teilnehmern der Projektgruppe:

Welche Songs / Musikrichtung haben / hat auf Sie / Dich eine positive Wirkung?

"TNT von AC/DC setzt bei dem einen Energie frei und bei dem anderen evtl. Aggressionen. Musik hat also einen sehr unterschiedlichen Einfluss auf Menschen.
„Ohne Musik fühle ich mich krank.“ (Fahime)"

Herr Scherbina: „Es hängt vom persönlichen Musikgeschmack ab. Bei mir hat AC/DC einen motivierenden Einfluss, Peter Gabriel ist für mich Seelenforschung und ein Gitarrenkonzert ist so der Rotwein.“

Welche Instrumente werden üblicherweise in der Musiktherapie eingesetzt?

Herr Scherbina: „Meistens werden Klangschalen und Xylophone benutzt, manchmal aber auch Klaviere und Gitarren. Es gibt kein fest geschriebenes Gesetz welche Instrumente verwendet werden sollen.“

In welchen Bereichen wird Musiktherapie eingesetzt?  Wie macht Musik krank? Welche typischen Musikerkrankheiten gibt es?

Herr Scherbina: „Wir arbeiten in diesem Projekt daran, was Musik bewirkt. Eine Musiktherapie hilft bei Autismus, Demenz, aber auch bei körpermotorischen Problemen. Musiker haben oft mit Lampenfieber vor Auftritten, aber auch mit Schwerhörigkeit nach einiger Zeit zu kämpfen. Eintönige Haltung kann zu Bandscheibenvorfällen führen, man bekommt Hornhaut auf den Fingerkuppen und oft Tinnitus.“

Werden im Projekt auch Selbstversuche durchgeführt?

„Ja, morgens machen wir zur Einstimmung immer eine Klangschalenübung, bei wir richtig entspannen können.“

Wird das Projekt ihren eigenen Therapiesong komponieren?

Nina: „Ja. Wahrscheinlich werden wir Klavier, Schlagzeug und Gitarren einsetzen. Es wird sowohl ruhige als auch dynamische Passagen enthalten. Kommt darauf an, worauf wir Lust haben.“